Erosionsschutz

Erosionsschutz

Der Klimawandel ist eine der Hauptursachen von progressiven Erosionsproblemen weltweit. Die hydraulischen und Filtereigenschaften von TERRAM® Geokunststoffen machen sie zu einer hocheffektiven Alternative zu herkömmlichen Filterschichten. Eine einzige Schicht Geotextilstoff kann in der Regel mehrere Steinfilterschichten ersetzen.

Geotextilien


Typische Anwendungsbereiche:

  • Küstensicherung
  • Dämme und Hochwasserschutzwälle
  • Fluß- und Kanaluferschutz
  • Steinaufschüttungen bei Flüssen
  • Dükerwände
  • Strukturierte Dammstraßen
  • Klippensicherung
  • Brückenstützpfeiler
  • Unterwasserwellenbrecher
  • Künstliche Inseln

Obwohl die natürliche Vegetation ein gewisses Maß an Bodenerosionsschutz mit sich bringt, ist es an steilen Hängen oder Gebieten, die anfällig für hohe Wellen oder intermittierende hohe Fließgeschwindigkeiten sind, oft unzureichend. Dies kann in Küstengebieten, bei Flüssen, Seen, Stauseen, Entwässerungsgräben, Hochwasserwällen und Überlaufbecken
der Fall sein.

Fluss- und Kanalufer unterliegen Wellenbewegungen, die umgekehrte Strömungsverhältnisse schaffen. Diese dynamische Erosionskraft schwächt die Uferstabilität und hat Auswirkungen auf Wasserführung und Schiffbarkeit.

Ihre Hydraulik- und Filtereigenschaften machen die Terram Geotextilien zu einem sehr effektiven Ersatz für traditionelle Filterschichten. Eine einzige Schicht aus Geotextilstoff kann in der Regel mehrere Steinfilterschichten ersetzen. Auf dem Geotextil liegt eine einzige Bettungsschicht aus Stein, als Panzerung gegen die Erosion, die durch variable hydraulische Kräfte verursacht wird.

Beim Design zu berücksichtigen:

  • Bodenverhältnisse
  • Hydrologie
  • Hydrogeologie


Geozellen


Typische Anwendungsbereiche:

  • Senkung oder Füllung von Böschungen
  • Dämme oder Überläufe
  • Sicherung von Stützpfeilern
  • Deponiefutterung, -abdeckung, und -entwässerung
  • Steile Hänge
  • Bodenvernagelungsabdeckung

Terram Geozellen können bei vielen Anwendungen zur Hangsicherung verwendet werden und machen oft komplizierte und teuere Bautechniken hinfällig. Ihre dreidimensionale Struktur bildet eine Decke von "Zellen" auf der Hangoberfläche, die je nach Anwendung eine Vielzahl von Füllmaterialien enthalten kann: entweder Mutterboden, Aggregate wie Sand und Kies bis hin zu größeren Steinen und Pflaster, oder Beton verschiedener Stärken und Oberflächen. Dies verbessert die Widerstandsfähigkeit gegen Erosionskräfte wie Regenwasserabschwemmungen an steilen oder instabilen Hängen oder an Hängen, die schweren hydraulischen oder mechanischen Belastungen ausgesetzt sind.

Beim Design zu berücksichtigen:

  • Neigungswinkel
  • Hangentwässerung
  • Länge des Hangs
  • Hangsubstrat
  • Hydrologie
  • Erforderliches Finish auf dem Hang

Downloads

Geocell Iss03 Datenblatt Nov 2013
Turfcarpet
Projekt Geozellen Biogasanlage